Lauf für mehr Zeit


                            

In knapp zwei Wochen, am Sonntag, dem 12. September um 17 Uhr am Opernplatz,
ist es wieder so weit. 
Hans-Peters Endspurt beim Spenden-Sammeln für die Aidshilfe hat begonnen.
Dieses Wochenende wird er noch im Größenwahn mit seinem Pappherzen nach
Sponsoren suchen. Er möchte natürlich für die Sache, die ihm sehr
am Herzen liegt, auch dieses Jahr wieder möglichst viel Spendengelder sammeln.
Man kann ihm über folgenden

   link: HP - Spenden für den Lauf

  die Spende auch durch helpedia zukommen lassen.
                             

Natürlich möchte er auch zur Teilnahme annimieren. Sportlich gesehen ist er ja eher ein
Mitläufer - nur unser Küchenchef Thomas Sträter  ist in dieser Hinsicht mit 20 Minuten
Laufzeit aus dem Größenwahn-Team erwähnenswert -, aber in seinem Engagement
findet er sich stets unter den Ersten.


Nordendmasters





Am Sonntag, dem 28. August wurden nun schon zum  4. Male die Nordendmasters
ausgetragen.
Vergebens hatten wir gehofft, dass  das traditionelle Golfturnier endlich, wie es sein Name
verspricht, im Nordend ausgetragen wird. Ein paar Löcher hätten sich gewiss auch dort
gefunden, zumal gerade der Bereich um das Café Größenwahn im letzten Jahr parkähnlich
umgebaut worden ist zu einer "Spiel und Begnungsstätte", der ein solches Turnier gut
angestanden hätte. Auch die Wünsche der Nordendgolfer nach zeitnahen "Erfrischungen",
hätten die Lokalitäten im Nordend bestens erfüllen können.
Aber auch dieses Jahr war der Austragungsort der Golfclub in Bad Homburg. Diese
Örtlichkeit hat unverständlicherweise den Vorzug erhalten, obwohl sie nachweislich bei
weitem weniger grün ist als das Nordend.

Das Wetter jedenfalls war ideal. Es hat viel und ausgiebig geregnet. Der Golfer legt ja wert
darauf ein ausgesprochener Outdoor-Sportler zu sein, kein Wetter kann ihn schrecken und
bei seiner schweißtreibenden Tätigkeit ist ihm natürlich jede Erfrischung recht.
Ergebnisse findet man vielleicht unter folgendem link (allerdings dauert es erfahrungsgemäß
Monate bis der Bericht über dieses Ereignis verfasst und hochgeladen ist):


   Nordendmasters


Drehort Größenwahn



In der letzten Juliwoche war der Größenwahn für zwei Tage Drehort für einen Spielfilm.
Ab 5 Uhr morgens begann der Trubel. Bis mittags wurde im Größenwahn gedreht
und nachmittags kamen dann die Aussenaufnahmen  an die Reihe.
Ab 16 Uhr sassen die Gäste quasi mitten im Set, was natürlich für viel Freude sorgte.
Unsere Regine durfte auch im Film mitwirken und zwar  in der Rolle, die sie auch 
im Größenwahn so großartig interpretiert.

Soweit wir informiert sind handelt es sich um eine Kommödie "Nina sieht es..."
(den Sendetermin werden wir sowie er uns bekannt ist noch mitteilen)


     "Wir sind Bischof!"

   Das  Foto , auf dem wir unseren
  Seniorchef erblicken, gehört allerdings
  nicht zu den Filmaufnahmen, auch
  wenn es sich dabei zweifelsohne um
  einen filmreifen Auftritt handelte.
  Aufgenommen hat dieses Foto unser
  Gast
   Peter Sarowy (link zu seiner website)
  auf der  CSD Parade.

  Unser Senior hat auf dem diejährigen CSD
  seine Auseinandersetzung mit der
  katholischen Kirche  um ein weiteres Kapitel
  bereichert. Nach seinem inzwischen mehr als
  40-jährigen Ringen um die irdische
  Gleichberechtigung, hat  Hans-Peter seinen
  Blick auch einmal nach oben gewandt. Auf
  dem großen Banner, das er in seiner
  Traumrolle als Bischof mit Joachim seinem
  Schutzengel der Prozession in der  CSD
  Parade vorantrug, war zu lesen: 
 

                               
 
Es ist  nicht mehr als normal, dass man sich in unserem  Alter seine Gedanken um
das "Danach" macht. Petrus jedenfalls mag einen Vorgeschmack bekommen, was 
eines Tages auf ihn zukommen wird. Sicherlich wird er  diesen Tag so lange als möglich
hinauszuzögern  versuchen, worüber wir uns natürlich freuen.

                


Ein schönes Foto von dieser Aktion findet sich auch unter folgendem
link spiegel online
  
            




















Ergebnis unserer Umfrage nach dem "heißesten" Spieler dieser WM.

Nachdem dem Ende der WM, begannen wir mit der Auswertung unserer
Gästebefragung nach dem attraktivsten, Fußballspieler dieser WM (das Wort "heißesten"
wie es in der Umfrage formuliert war,mag man in diesen Tagen nicht mehr benutzen).
Insgesamt haben  sich fast 400 Gäste an der Abstimmung beteiligt.

Gewonnen hat Claudemir Jeronimo Barreto - genannt Cacau (von manchen auch
Cacao oder Kakau geschrieben). Entscheidend waren natürlich die Frauen, die 80% der Stimmen
zum seinem Sieg beigetragen haben.
Den zweiten Platz belegte Forlan, der damit nicht nur zum besten Spieler dieser WM
gewählt wurde, sondern von uns auch zu einem der schönsten.

Es folgen auf den nächsten Plätzen Ronaldo, Podolski, Friedrich, Özil, Lahm, Torres,
Neuer, Drogba, Schweinsteiger.

link Ergebnisliste


Frankfurt geht aus











Wir freuen uns, dass  das Cafe Größenwahn,
 im Journal Frankfurt Führer "Frankfurt geht aus!" 2012  
unter den
Top Ten der Frankfurter Lieblinge den 2. Platz  belegen konnte.

Immerhin konnten wir  in 22 Jahren, solange gibt es den
Journal - Gastro - Führer, 20-mal den ersten Platz und 2-mal den zweiten Platz
erringen.
Das spricht für unsere Beständigkeit in 32 Größenwahn-Jahren.


Fussballweltmeisterschaft

Die liegt nun auch hinter uns.

Das Wetter hat es diesmal zugelassen, dass wir die Spiele nicht nur auf einem großen
Bildschirm im kleinen Eck, sondern auch draußen auf der Terrasse übertragen konnten.

Das war doch schon fast public-viewing, und das Foto beweist es.














Die Stimmung  hatt natürlich im Halbfinale etwas gelitten, nachdem sie nach den Spielen
gegen England und Argentinien weltmeisterlich war.

(Das Foto unseres Teams entstand noch vor dem Spiel)

               

Im Spiel um den dritten Platz war dann aber alles wieder in Ordnung. Da wir durch Paul den
Ausgang des Spiels schon vorher wussten, konnten wir uns ganz entspannt zurücklegen.
Auch die zwischenzeitliche 2:1 Führung Uruguays konnte niemand beunruhigen, weil selbst
diese durch Pauls Vorhersage gedeckt war.
Natürlich hatte Paul auch den Sieg Spaniens gegen Holland vorausgesagt.
  
Wie üblich hatte Hans-Peter den Größenwahn dem Ereignis entsprechend dekoriert
und im großen Eck einen ganzen "Kicker" verschnippelt und die Bildchen auf einem
Kunstrasen aufgeklebt.
Das gab dem großen Eck den Charme, den jedes Zimmer eines Heranwachsenden
verbreitet.


Terrassenbetrieb nach den Umbaumassnahmen




















Draußen im Größenwahn blühte schon der Flieder....

und trotzdem hat es lange gedauert bis wir dieses Jahr unsere Terrasse in Betrieb nehmen
konnten. Der April und der Mai hatten uns nicht gerade mit gutem Wetter verwöhnt.
Sehen wir von dem Herrgottswetter an Pfingsten einmal ab, war es feucht und naß,
was dem Agronomen angeblich Scheuer und Fass füllt, aber den Gastronomen schier
verzweifeln läßt.

Pünktlich mit dem meterologischen Sommerbeginn am 1. Juni konnten wir endlich unsere
Terrasse einmal in längerem Sommerbetrieb präsentieren. Sie bietet nämlich in diesem Jahr
ein neues Erscheinungsbild, ist sozusagen "rundumerneuert".
Der Platz wurde neu gepflastert und  neu "bepflanzt", das Haus erhielt einen neuen Anstrich
und neue Sonnenschirme wurden aufgestellt. Der Spielplatz wurde völlig neu gestaltet
 und die Straße vor der Terrasse ist von der Stadt zu einer "Spiel - und Begegnungsstätte"
umgewidmet worden. Dort dürfen also keine Autos mehr parken.
Zur Erinnerung zeigen wir eine Fotografie aus der Umbauphase im letzten Jahr, als
strandähnliche Zustände vor dem Größenwahn herrschten.



Im Winter war der Wegfall dieser Parkplätze für die Gäste lästig, im Sommer aber
wird der Aufenthalt auf unserer Terrasse dadurch sicherlich noch angenehmer werden,
zumal der Umbau durch die Stadt auch ästehtisch als gelungen bezeichnet werden
 kann.



  















Sommerfest der AIDS-Hilfe
Wir danken den Kuchenbäckern.

Die Stimmung war wie immer gut auf dem diesjährigen Sommerfest, auch wenn wegen
des Wetters nicht ganz so viele Besucher wie in den Vorjahren  das Fest besuchten.
Erst war es schwül und dann setzte der große Regen ein.
Unsere Gäste haben auch dieses  Jahr wieder viele Kuchen gebacken, wofür wir uns
herzlich bei ihnen bedanken.


Lena-Straße      





 
   



Die Lena Welle hat auch auf das  Größenwahn Auswirkungen. Statt Lenau-Straße 97
lautet unsere Adresse vorübergehend Lena-Straße 97.
Bereits am Sonntag nach dem Grand Prix hatten Euphorisierte diese Umbenennung
vorgenommen.

Solche Begeisterung ist uns nicht unbekannt, denn derGrand Prix hat schon
immer eine große Rolle für gewisse Mitarbeiter des Größenwahn gespielt. Er war für sie
ein hoher Feiertag, heilig wie Thanksgiving in Amerika. Sie feierten ihn mit aufwendigen
Chips-Parties vor dem Fernseher und das Ereignis hatte immer einen langen Nachklang,
was wörtlich zu verstehen ist.
Die Älteren unter uns werden sich noch an "Werni" erinnern , der
regelmäßig die Beiträge der skandinavischen Länder bei unseren Festen
mit großem Erfolg vorgetragen hat.
Dieses Jahr hat sich sogar  eine kleine Delegation nach Oslo durchgeschlagen, angeführt
von Holger. Seine Begeisterung kannte natürlich keine Grenzen:

Das  Foto zeigt unseren Mann in Oslo nach dem großen Erfolg.





















 

 
                        

















Foto Simone Bauch

                                      
                                
Der Club der lebenden Dichter


Am letzte Sonntag im Jauar gegen 11 Uhr wurde im Cafe Größenwahn das Erscheinen
des Gedichtbandes mit den Autoren bei einem späten Frühstück gefeiert.
Eigentlich war dieser Termin für den an sich nachtaktiven Dichter viel zu früh.
Trotzdem waren es dann doch weit mehr als die Hälfte aller Preisträger unseres
Gedichtwettbewerbs, die wir bewirten konnten und die sich schließlich zu einem
Gruppenfoto vor der dem Größenwahn überreden ließen.


Mehr als ein Jahr hatten sie auf die Herausgabe des Buches warten müssen.

Die Schwierigkeit lag nicht darin einen Verlag für die Veröffentlichung zu finden,

als vielmehr einen Verlag zu gründen, dem wir diese Gastgeschenke vorbehaltlos

anvertrauen konnten.

Takis, der Initiator des Gedichtwettbewerbs, hat auch diese Aufgabe hervorragend bewältigt.

Er ist ab sofort nicht nur Gastwirt, Autor und Dichter, sondern auch Verleger und sein Weg ist

noch lange nicht zu Ende. Kein Grieche ruht bevor er nicht eine Unternehmensflotte besitzt.

Sein Verlag heisst natürlich "Größenwahn Verlag" und auf der nächsten Buchmesse wird er

mit einem Stand vertreten sein.

Die eigentlichen Helden sind aber unsere dichtenden Gäste, bei denen wir uns nochmals

bedanken wollten und mit denen wir die glückliche Geburt des Büchleins nun feierten.

Einer der frühstückenden Dichter (Packo Jansen)  zählte in einer kleinen, launigen Büttenrede

- Fasching ist nahe - die Teilnehmer an unserem Gedichtwettbewerb nach einem

eigenwilligen Logartihmus:

"Sie luden alle Gäste ein, ein Verschen zu verfasse,

Fast Hunderte haben es gemacht und Tausende es gelasse."

Aber einmal ehrlich: Mit einem Anteil von  10 Prozent an Dichtern, alle anderen Kreativen

nicht mitgerechnet, haben wir unserem Namen alle Ehre gemacht.


Hätten Sie´s gewusst?

Eine große Frankfurter Zeitung stellte in diesen Tagen eine knifflige Frage
für Frankfurt - Kenner.




Die erste Alternative ist leicht auszuschließen, denn das Liebighaus gab es damals noch
gar nicht. Wir wissen natürlich, das Goethe gerne
beim Griechen eingekehrt ist, aber doch
niemals bei einem Griechen mit dem Namen Nibelungenschänke.
Es liegt also nahe anzunehmen, dieser Gastronomiebetrieb sei das Cafe Größenwahn,
Treffpunkt aller späten Lieben und Heimstatt vieler Dichter (s.o.), gewesen.
Aber es war dann doch die Gerbermühle, weil sie nämlich auf seinem Weg  zu seiner
heimlichen
Liebe lag: Offenbach.


Jubelfeiern

  • Der Adventskalender - Weihnachten im Größenwahn

  • Dort wo die Blumen auf dem Zapfhahn blüh´n...Das Buch der Gedichte

  • Regine Schusters Dienstjubiläum